Ein Auszug aus Projekten, an denen ich gearbeitet habe.
CLINK entstand als Spaßprojekt, nachdem in der Festivalsaison 2024 die Idee aufkam, Strichlisten für getrunkene Biere zu digitalisieren.
In der App können Gruppen für Events erstellt werden, über einen Einladungscode können anschließend bis zu 100 Freunde pro Event beitreten. Innerhalb der Gruppe können dann getrunkene Getränke getrackt werden. Die eingetragenen Daten bieten anschließend einen Überblick darüber, wer wann wie viel getrunken hat oder welche Getränke am beliebtesten sind. Die Daten werden in einem Dashboard aufbereitet und in Diagrammen dargestellt, um sich mit Freunden zu vergleichen.
Push-Benachrichtigungen erinnern ans Eintragen oder informieren darüber, wer neuer Spitzenreiter der Gruppe ist.
Ziel meiner Masterarbeit war es, ein System zum kollaborativen Musizieren an Modular-Synthesizern im Web zu entwickeln.
Anhand eines explorativen Forschungs- und Entwicklungsansatzes ist dabei die Web-App websynth entstanden.
Beliebig viele Nutzer können in einer Session gemeinsam an einem synchronisierten Patch arbeiten. Die Web Audio API zeigt dabei, dass Klanggenerierung direkt im Web-Browser möglich ist. Mehr Infos zum Aufbau und zur Architektur des Systems gibt es im Abschlussvideo meiner Masterarbeit zu sehen.
Jobjournal entstand im Rahmen meines Praxisprojekts & Bachelorarbeit an der TH Köln.
Ziel war es, eine Progressive Web App mit Offline-Fähigkeit für ein Partnerunternehmen zu entwickeln, sodass Mitarbeiter auch in Arbeitssituationen ohne Internetverbindung Arbeitspläne verwalten, und geleistete Arbeitszeit eintragen konnten.
Die App ist bis heute erfolgreich im Unternehmen im Einsatz und wird stetig erweitert - so kam seit Abschluss der Bachelorarbeit u.A. ein komplettes Abrechnungssystem mit Anbindung an die Buchhaltung hinzu.
Mit diesen Technologien habe ich Erfahrung gesammelt.
Außerdem habe ich Erfahrung mit dieser Software.
Nachdem ich als Kind den alten Commodore 64 meines Onkels auf dem Dachboden fand, zeichnete sich der restliche Weg praktisch von alleine ab.
Nach dem Abitur startete ich nahtlos in mein Medieninformatik-Studium an der TH Köln. Da mich die ganzheitliche Sicht von Systementwicklung interessiert, und nicht nur der reine Code, wusste ich in dem Studiengang vor allem die Flexibilität und mehrdimensionale Ansicht auf Projekte zu schätzen.
Die stereotypische Aussage "Ein Medieninformatiker kann von allem etwas, und nichts perfekt" teile ich gewissermaßen und sehe es als großen Vorteil meiner Ausbildung.
Meine Medien-Interessen lebe ich durch mein Mitwirken an der WareHouseStage aus, oder durch die Produktion von Podcasts wie dem Circu:Cast.
Abitur
Städt. Lindengymnasium Gummersbach
Bachelor of Science
Medieninformatik - TH Köln
Master of Science
Medieninformatik - TH Köln
Webentwickler
Kiwis & Brownies, Gummersbach
Webentwickler
Railslove, Köln